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Als Hobbyzüchterin kenne ich die Zweifel, die man bekommt, wenn es darum geht, ob die Hündin und vorallem die Feten während der Trächtigkeit auch mit allem versorgt sind, was sie für eine gesunde Entwicklung benötigen.


Die Hündin kennt man normalerweise sehr gut. Man kann ihr quasi "im Gesicht" ansehen, wenn ihr etwas fehlt. Fell und Vitalität sowie der Stuhl sind schon sehr gute Hinweisgeber, ob der Hund denn auch alles bekommt was er braucht. Aber bekommen die Feten denn wirklich alles was sie brauchen? Oder werden sie u.U. überversorgt, was zu Fehlentwicklungen und Missbildungen führen kann?

Besonders strapaziös wird es für den liebevollen Züchter dann, wenn die Hündin plötzlich Abneigungen gegen Lebensmittel entwickelt, welche sie vorher immer gerne genommen hat.  Sätze wie: "Aber die muss doch jetzt fressen!", hört man immer wieder.

Ich helfe ihnen all diese Fragen zu beantworten und ihre Hündin mit einem passenden Ernährungsplan zu unterstützen, so dass sie die werdende Mutter mit gutem Gewissen versorgen können.

Auch wenn Probleme wie Mastitis (Gesäugeentzündungen) auftreten und die Welpen u.U. von Hand augezogen werden müssen, kann ich ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. (Für Züchter der HZD kostenlos.)

Wenn die Welpen dann soweit herangewachsenen sind, dass sie langsam entwöhnt werden, steht die nächste Aufgabe in der Verantwortung als Züchter an, nämlich die Welpen von Anfang an mit dem richtigen Futter in ein gesundes Leben zu schicken. Auch hier gibt es natürliche, dem Hundeorgansimus perfekt entgegenkommende Nahrungsmittel- und arten.

Den neuen Besitzern bei Abgabe einen passenden Futterplan für die kommende Zeit mitzugeben, gibt dem Züchter das gute Gefühl, die Hunde weiterhin ernährungstechnisch optimal versorgt zu wissen und erleichtert auch den neuen Welpeneltern die richtige Ernährung ihres neuen Schützlings.